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Newsletter Nr.9/2002 zum Thema
Bildung und Qualifizierung
Helfen -
ohne sich selbst aufzugeben
Neue Beratungsstelle für
pflegende Angehörige beim Roten Kreuz
von Andrea Rexer
"Pflege von Angehörigen bedeutet große Einschränkungen, aber sie darf nicht die
Aufgabe des eigenen Lebens bedeuten!", sagt Gerlinde Schätzl. Gemeinsam mit
Roswitha Sommer betreut sie ein neues Projekt beim Roten Kreuz: Die
Beratungsstelle für pflegende Angehörige, die psychische und praktische Hilfe
anbietet.
"Wer Angehörige pflegt, geht oft an seine letzte Reserven, weil Pflege 24
Stunden am Tag in Anspruch nimmt", so Schätzl. Deswegen ist für sie die
"Selbstpflege" so wichtig: Um die häusliche Pflege würdevoll für beide Seiten zu
gestalten, muss sich der Pflegende auch Zeit für sich selbst nehmen, um Kraft zu
schöpfen. Doch wie ist das ohne Vernachlässigung des zu Pflegenden und ohne
schlechtes Gewissen des Pflegenden möglich?
Gerlinde Schätzl zeigt einige Vorschläge auf: In dem neuen Projekt wird eine
Helfergruppe aufgebaut, deren Mitglieder vom Roten Kreuz geschult werden und
dann ehrenamtlich bestimmte Betreuungsaufgaben wahrnehmen, um den Pflegenden
Freiraum zu schaffen. "Dann können Sie sich beispielsweise einen Stadtbummel
gönnen, ohne Sorgen im Kopf zu haben", so Schätzl. Sie stellte auch
Kurzzeitpflege oder Verhinderungspflege als mögliche Alternativen dar und wies
darauf hin, dass dies der Staat finanziell mit der Pflegeversicherung
unterstütze. Bei der konkreten Beantragung helfe die Beratungsstelle ab sofort
weiter.
"Wir lassen Sie nicht alleine" - das war das wichtige Signal, das die beiden
Frauen den Besuchern eines Informationsnachmittags gaben. Unter diesem Vorsatz
wird es künftig einen monatlichen Gesprächskreis geben, wo sich Angehörige
treffen können. Ziel ist nicht nur der gegenseitige Austausch von hilfreichen
Informationen, sondern auch, dass die Pflegenden etwas Abstand von den
alltäglichen Sorgen durch Geselligkeit nehmen können. "Das ist ganz toll, weil
in meinem Bekanntenkreis keiner pflegt und die meine Sorgen gar nicht verstehen
können", meinte eine Besucherin.
Laut Schätzl sind "Entlastungsgespräche" besonders wichtig, weil sie die durch
die Pflege entstehenden Konflikte in der Familie und im Bekanntenkreis abfedern
können. "Diese Konflikte entstehen unweigerlich, weil die Pflege eine starke
Belastung ist - schon allein wegen des Zeitaufwandes, der frühere
Lebensgewohnheiten über den Haufen wirft." Über den gegenseitigen Austausch bei
dem Gesprächskreis hinaus beraten Gerlinde Schätzl und Roswitha Sommer die
Teilnehmer auch einzeln per Telefon oder bei einem Besuch.
Da in der Pflege immer wieder neue Fragen zum Krankheitsbild und der darauf
ausgerichteten Pflege auftauchen, sind zusätzlich Informationsabende mit
Experten geplant. Die Themen werden neben konkreten Pflegetechniken und deren
Organisation und Durchführung auch Finanzierungs- und Rechtsfragen umfassen.
Wohnraumanpassung, technische Hilfsmittel, Pflegeversicherung und sämtliche
Entlastungsmöglichkeiten werden ebenfalls angesprochen. "Noch steckt unser
Projekt in den Kinderschuhen, aber ich hoffe, dass zahlreiche Passauer unser
Angebot wahrnehmen werden", meinte Gerlinde Schätzl. Weitere Infos gibt es unter
Tel. 0851/9598993
Aus: Passauer Neue
Presse, 2.12.02
Streetworker soll die Jugend betreuen
Sozialausschuss spricht
sich für Angebot aus
Tann
(prä). Sollen "Streetworker" in Tann eingeführt
werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Kindergarten-,
Jugend-Sozialausschuss des Marktes, unter Leitung von Bürgermeister Adi
Fürstberger.
Geschäftsstellenleiter Alfred Eiblmeier berichtete von einem Konzept des
Kreisjugendamtes zur Prävention und Integration im Landkreis Rottal-Inn. Zum 1.
Januar 2003 werde das Förderprogramm "Jugendsozialarbeit an Schulen" durch das
Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung eingeführt. Die Kosten eines
Sozialarbeiters werden voraussichtlich mit 40 Prozent Staatsmitteln und 30
Prozent Landkreismitteln bezuschusst.
In der Diskussion vertraten die Ausschussmitglieder die Auffassung, dass der
Einsatz eines "Streetworkers" auch in Tann sinnvoll wäre. Einzelheiten sollen im
Gespräch mit der Kreisjugendamt geklärt werden.
Ferner war der Ausschuss der Meinung, ein Ferienprogramm 2003 anzubieten. Dabei
sollen die örtlichen Vereine ein ausreichendes Programm anbieten. Die einzelnen
Maßnahmen sollen zeitlich koordiniet werden.
Anton Schallmoser berichtete von Klagen von Bürgern, die am Busbahnhof von
Jugendlichen angepöbelt worden seien. Bürgermeister Fürstberger sagte, er habe
bereits ein Gespräch mit der Schulleitung geführt. Für Störer sollen
Platzverweise ausgesprochen werden. Der Marktgemeinderat werde weitere Schritte
planen, teilte Fürstberger mit.
Aus:
Passauer Neue Presse, 2.12.02
"Wir
wollen Patienten wieder auf die Beine bringen"
Fachklinik bereitet
Amputierte auf das Autofahren vor -Firma Audi stellt ein Übungs-Fahrzeug zur
Verfügung
von Johanna Krauskopf
Osterhofen. Dr. med. Fritz Haas (44) ist Chefarzt der Fachklinik für
Amputationsmedizin und behandelnder Arzt von Helmut Asenkerschbaumer. Die OZ
hat mit ihm und dem Diplom-Sozialpädagogen Adolf Ninding (36) über das
Konzept und die Philosophie der Klinik gesprochen. Welches ist das
grundlegende Konzept der Klinik?
Haas: "Unsere Aufgabe ist es, den Patienten zu helfen, im wahrsten Sinne
des Wortes wieder auf die Beine zu kommen. Wir stellen die Menschen in den
Mittelpunkt und versuchen, das bestmögliche Team um sie herum aufzubauen.
Sozusagen eine ganzheitliche Rund-um-Versorgung."
Was beinhaltet diese ganzheitliche Versorgung?
Ninding: "Die Patienten sind durch einen Unfall oder eine Erkrankung
plötzlich mit einer völlig neuen Situation konfrontiert. Das ganze Leben muss
umgestellt werden. Vom behindertengerechten Haus-Umbau bis hin zur
Kfz-Tauglichkeit ist es unsere Aufgabe, sie auf das Leben vorzubereiten."
Warum ist gerade das Auto für Betroffene so wichtig?
Haas: "Um in die Gesellschaft wieder eingegliedert werden zu können, muss
der Patient mobil bleiben. Zu Fuß ist dies aber nicht mehr möglich. Das Auto ist
also ihr wichtigstes Verkehrsmittel."
Ninding: "Zudem: Mobilität ist ein Stück Lebensqualität. Das Auto gibt
den Patienten ihr Freiheitsgefühl zurück."
Welche Umbauten müssen an den Fahrzeugen vorgenommen werde?
Ninding: "Je nachdem welche Gliedmaßen den Patienten fehlen. Von der
einfachen Gaspedal-Umstellung bis hin zum Komplettumbau. Oft reicht aber schon
der Einbau eines Automatikgetriebes. "
Wer übernimmt die nicht unerheblichen Kosten für diese Veränderungen?
Ninding: "Wenn der Patient einen festen Arbeitsplatz vorweisen kann und
keine öffentlichen Verkehrsmittel vorhanden sind, die ihm zuzumuten sind, dann,
und nur dann, bekommt er eine finanzielle Hilfe von den Rentenversicherungen und
Berufsgenossenschaften."
Was heißt zumutbar, und was bedeutet das für Hausfrauen, Rentner oder
Studenten?
Ninding: Wenn die Bushaltestelle beispielsweise mehrere hundert Meter
entfernt ist oder er mehrfach umsteigen müsste. Hausfrauen, Rentner oder auch
Studenten fallen durch dieses Raster leider durch. Sie haben unfairerweise keine
Chance auf finanzielle Unterstützung. Es sei denn sie sind
Sozialhilfeempfänger."
In wie weit können Sie hier die Patienten fahrtüchtig machen?
Haas: "Zuallererst müssen wir ihnen die Angst vorm Autofahren nehmen. Ich
habe eine verkehrsmedizinische Zusatzausbildung gemacht. Wir bekommen außerdem
im Frühjahr ein Testauto von Audi zur Verfügung gestellt. Es ist zwar nicht
fahrtüchtig, aber die Patienten können sich mit der veränderten Situation im
Auto vertraut machen."
Was gehört dazu?
Haas: "Zum Beispiel wie viel Druck sie auf die Pedale ausüben müssen und
ähnliches. Der Idealfall wäre natürlich, wenn sie direkt im Straßenverkehr üben
könnten. Aber umgebaute Autos sind für uns zu teuer in der Anschaffung. Und
deutschlandweit besitzen nur die wenigstens Fahrschulen behindertengerechte
Autos oder haben die Qualifikation als Ausbilder. Uns wäre aber schon sehr
geholfen, wenn sich Sponsoren für dieses Projekt finden würden."
Aus:
Osterhofener Zeitung, 3.12.02
Krebskranker geht in die Offensive: Er will eine Selbsthilfegruppe gründen
Für den Bereich des
Wegscheider Landes - Gemeinsam das Schicksal bewältigen
Wildenranna
(np). Jakob Bauer, Wirt der Gaststätte "I-Häusl" in Wildenranna, hat Krebs. Um
mit seinem Schicksal besser fertig zu werden und auch anderen zu helfen, will er
nun im Wegscheider Land eine Selbsthilfegruppe gründen. Im Gespräch mit der PNP
beschreibt er sein Anliegen. Seine erste Chemotherapie steht bevor.
Er erzählt, wie der Arzt ihm verriet, dass er Krebs hat, wie er versuchte, diese
schlimme Botschaft zu verdauen.
Unzählige Fragen gingen ihm immer wieder durch den Kopf: Mit wem kann ich über
meine gesundheitliche und menschliche Situation sprechen? Mit Verwandten, so
meint er, will er nicht, er will sie nicht belasten. Freunde, meint er, geht das
nichts an, sie könnten die Situation auch nicht nachvollziehen. Wer bleibt
übrig: nur Betroffene.
Jakob Bauer sucht Antworten, Hilfen, und er sucht Menschen, die sein Schicksal
teilen müssen. Nur so glaubt er, auch alternative Möglichkeiten zu erfahren. Er
will kein falsches Mitleid, er will keine Ausgrenzung wegen der Krebskrankheit,
er möchte auch keine psychische Selbstverstümmelung begehen. Im Kontakt, im
Beisammensein mit anderen Betroffenen bei Sport, Spiel oder allgemeiner
Unterhaltung will er die Dynamik und die neue Kraft tanken, seine Krankheit zu
bewältigen. Durch den intensiven Erfahrungsaustausch, durch gemeinsames Nutzen
von Medien wie dem Internet oder auch dem intensiven in Kontakt bleiben mit
neuen Entwicklungen in der Medizin, sollen für alle Hoffnungen und Chancen
steigen.
Deshalb will er für das Gebiet des Wegscheider Landes eine Selbsthilfegruppe.
Um dies zu realisieren, will er, falls sich genügend Interessenten melden, einen
Tag die Woche sein Gasthaus "I-Häusl" für die Öffentlichkeit schließen und als
Treffpunkt für die Selbsthilfegruppe anbieten. In dieser Anlaufstelle soll dann
Kommunikation untereinander betrieben werden. Auch Fachreferate wären möglich.
Wichtig erscheint ihm auch, durch das Miteinander Frust abzubauen und durch die
erfahrbare Geselligkeit die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Auch sind Kontakte via eigener Website Teil seiner Überlegungen. Wer an einer
solchen Selbsthilfegruppe Krebskranker im Bereich Wegscheider Land Interesse
hat, sollte sich melden unter Tel. 08592/935040.
Aus:
Passauer Neue Presse, 3.12.02
Hausaufgabenbetreuung an Hauptschule wird fleißig in Anspruch genommen
170 Schülerinnen und
Schüler haben bereits das Angebot genutzt
Zwiesel
(st). Seit 30. September läuft in der
Hauptschule die Aktion Hausaufgabenbetreuung. 170 Schülerinnen und Schüler aus
allen Klassen haben bislang das Angebot in Anspruch genommen. Angeregt wurde die
Aktion vor gut einem Vierteljahr vom Agenda-Arbeitskreis "Soziales" und vom
Elternbeirat der Hauptschule. Sieglinde Schugmann und Ulrike Seidl waren damals
die treibenden Kräfte. Und dass das Ganze so konsequent durchgeführt werden
kann, ist nicht zuletzt dem Rotary-Club "Bayerwald-Zwiesel" zu verdanken: Er
förderte mit einer großzügigen Spende die Aktion.
Als Hausaufgabenbetreuer stehen jeweils kompetente Schülerinnen und Schüler der
Fachakademie Zwiesel und aus der zwölften Klasse des Zwieseler Gymnasiums zur
Verfügung, die turnusmäßig bei den einzelnen Aufgaben Hilfestellung leisten.
Gefragte ist das vor allem bei Mathe, Deutsch und Englisch.
Am Montagnachmittag machte man eine kleine Zwischenbilanz. Dabei wurden die
Schüler Thomas Kagerbauer, Patrick Pelikan, Karl-Heinz Paternoster, Jennifer
Miedl und Florian Kraus als die eifrigsten Teilnehmer am Nachhilfe-Unterricht
geehrt; sie erhielten je einen Gutschein für eine Kebap-Brotzeit und eine
Freikarte ins Hallenbad.
Hauptschul-Rektor Edmund Stern lobte die Aufgabenhilfe für seine Schützlinge als
wertvolle Einrichtung und dankte den beiden Initiatorinnen Sieglinde Schugmann
vom Pfarrgemeinderat und Ulrike Seidl, Elternbeiratsvorsitzende, für ihre
Bemühungen bei der Umsetzung der Aktion.
Aus:
Der Bayerwald-Bote, Zwiesel, 4.12.02
Inntalklinik entdeckt "Faszination Kind"
Neues Betreuungs-Konzept
kommt bei Patienten sehr gut an - Mit Spiel und Spaß wird die Therapie
aufgelockert
von Tanja Haslinger
Simbach. Auf ein neues Konzept setzt die Simbacher Inntalklinik:
Kinderbetreuung. Und es geht auf. Die Patienten sind sehr zufrieden, die Kinder
ausgelastet und auch auf die Therapie wirkt es sich positiv aus. Die Therapie
steht in der Inntalklinik an oberster Stelle. Viele Mütter - oft allein
erziehend - nehmen dieses Angebot wahr. "Doch abends taten sich Schwierigkeiten
auf", berichtet Generalmanager Horst von Bohlen. "Viele fallen in ein Loch und
wissen nicht, was sie mit sich und ihren Kindern anfangen sollen."
Und genau hier setzt das neue Konzept an. "Wir wollten die Mütter entlasten. Ein
neues Freizeitangebot musste her", erklärt von Bohlen. Aber nicht, um die Eltern
aus ihrer Verantwortung zu ziehen, sondern um sie mit einzubinden. Die
"Faszination Kind" sollte neu entdeckt werden. "Wir übernehmen die Kinder nicht,
sondern lassen die Eltern ihren Nachwuchs neu entdecken", betont Karin Rother,
die Gattin des Ärztlichen Direktors Dr. Wolfhardt Rother. Das Ganze auf
freiwilliger Basis.
Auf spielerische Weise entdecken Mutter und Kind ihr Verhältnis zueinander neu.
Playback-Shows, "Wer wird Millionär", Badepartys, Ausflüge in die Simbacher
Umgebung, Märchenstunden, Kinderdisko, und, und, und - nicht nur Unterhaltung
steht im Vordergrund. "Wichtig ist uns, dass die Patienten wieder spielen lernen
und auch nach einem Aufenthalt in der Inntalklinik zu Hause mit ihren Kindern
umgehen können", erläutert der Generalmanager.
Das Konzept kommt bei den Patienten sehr gut an. "Bei den Bewertungen standen
wir therapeutisch immer gut da, nur beim Freizeitangebot schnitten wir eher
schwach ab", erzählt von Bohlen. Seit sieben Wochen allerdings hat sich dies
grundlegend geändert. Die Benotung des Angebots hat sich von 3,4 auf 1,4
gesteigert.
Ein voller Erfolg - da sind sich Karin Rother und Horst von Bohlen einig.
Schließlich wirke sich dies auch auf die Psyche aus: "Sind die Patienten
zufriedener, sind sie auch offener für die Therapie." Ein Beispiel: Ein Patient,
der sich mit Ängsten plagt, zeigt enorme Leistung, wenn er bei "Wer wird
Millionär" vor größerem Publikum spielt.
Nach einer kurzen Anfangsphase machen fast immer rund 40 Kinder mit. Drei
Viertel davon begleiten ihre Mütter auf Therapie, ein Viertel ist selbst
Patient. Wenn sich die neue Betreuung auch weiterhin bewährt, will die
Inntalklinik das Angebot ausbauen - auch personell. Derzeit ist für die
Freizeitgestaltung nur einer verantwortlich: Detlef Horst. Er bringt viel
Erfahrung im Umgang mit Kindern mit.
Schon immer kümmerte sich der Leipziger um hilfebedürftige Kinder: im
Jugendgericht, um Straßenkinder, als Therapeut für Suchtkranke im Hinblick auf
Kinder. Zuletzt war er als Kinder-Animateur für einen Reise-Veranstalter auf der
ganzen Welt unterwegs.
In dieser Rolle lernte ihn auch Horst von Bohlen kennen. "Ich war sofort
begeistert", erzählt dieser. "Seine Arbeit mit den Kindern ging weit über die
klassische Animation hinaus. Ich sah in ihm sehr viel therapeutisches Potential.
Das war genau das, was wir suchten." So kam der erste Kontakt zu Stande.
"Ich wollte wieder zurück nach Deutschland und das Simbacher Angebot überzeugte
mich", erzählt Detlef Horst. "Ich kann mich selbst verwirklichen, Menschen
können eine Menge von hier mitnehmen. Simbach finde ich sehr schön, ich wollte
ja schon immer aus der Großstadt raus." Vor allem die Simbacher Umgebung biete
ein vielseitiges Freizeitangebot, meinte Horst begeistert
Aus:
Passauer Neue Presse, Simbach, 4.12.02