|
« zurück zur Übersicht Newsletter Nr.4/2003 zum ThemaBeratung und Hilfestellung
"Konfliktlotsen" an Schulen: Wie man Streit schlichtet Freyung (red). An der Realschule Freyung wird das Projekt "Konfliktlotsen an Schulen" eingeführt. Dazu fand ein Eltern-Schüler-Abend statt, bei dem die die an der Arbeitsgruppe beteiligten Lehrkräfte die Grundzüge des Modells, die Systemvoraussetzungen, die Kriterien für die Auswahl der Konfliktlotsen, sowie die Elemente der Ausbildung erläuterten."Mediation" - wie dieses Verfahren der Streitschlichtung auch genannt wird - ist eine Konfliktvermittlung ausgebildeter Schüler zwischen Mitschülern. Dabei geht es darum, dass die Streitpartner mit Hilfe der Vermittler eine für beide Seiten akzeptable Konfliktlösung finden. Streitschlichtung wirke sich positiv auf das Schulklima, auf den Umgang von Lehrern, Schülern und Eltern. Der aktive Umgang mit Konflikten trage wesentlich zur Verbesserung der sozialen Kompetenz des Einzelnen bei. Wie das Beispiel anderer Schulen gezeigt hat, werden dadurch Regelverletzungen und Gewaltäußerungen eingeschränkt und der Unterricht störungsfreier. Die Realschule Freyung beabsichtigt, eine Gruppe von Schülern zu so genannten "Mediatoren" auszubilden. Da diese Ausbildung sowie die Einrichtung eines "Streitschlichtungs-Raumes" mit erheblichen Kosten verbunden ist, sucht die Realschule nach Sponsoren für dieses Projekt. Die Sparkasse stellte als einmalige Anschubfinanzierung 400 Euro zur Verfügung. Aus: PNP, Freyung, 2.4.2003
Versammlung beim Kinderschutzbund Das Thema "Starke Eltern - Starke Kinder" steht heute u.a. auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des Kinderschutzbundes, die heute um 19.30 Uhr in der Geschäftsstelle, Nikolastraße 9, stattfindet. Gäste sind willkommen, Anmeldung unter Tel. 0851/2559 erbeten. Aus: PNP, Passau-Stadt, 2.4.2003 Sprechtag des Versicherungsamts: Bürger sollen sich anmelden Neuhaus a. Inn (rst). Das staatliche Versicherungsamt wird am Donnerstag im Rathaus der Gemeinde Neuhaus a. Inn Fragen der Bürger zur Sozialversicherung und vor allem zum Rentenrecht beantworten.Von 13 bis 16 Uhr gibt ein Fachmann Auskunft zu allen Angelegenheiten der Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung). Insbesondere werden Fragen zur Rentenversicherung (z.B. 325-Euro-Jobs, Grundsicherung, Versicherungspflicht von Selbständigen und Handwerkern, zwischenstaatliche Regelungen sowie Voraussetzungen für eine Rente) erörtert.Es werden auch alle Anträge an die Rentenversicherungsträger entgegengenommen. Beim Stellen von konkreten Anträgen und persönlichen Auskünften muss man aus Datenschutzgründen den Personalausweis oder eine Vollmacht vorlegen. Außerdem sind immer die entsprechenden Unterlagen mitzubringen. Die ratsuchenden Bürger werden gebeten, sich für Terminabsprachen rechtzeitig zuvor mit der Gemeinde Neuhaus a. Inn, Tel. 08503/ 9111-16 bzw. -17 in Verbindung zu setzen. Aus: PNP, Passau-Land, 2.4.2003
Vortrag bei Selbsthilfegruppe Passau (red). Jeden ersten Donnerstag im Monat trifft sich die "Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffener Passau" jeweils um 9.30 Uhr im Restaurant von Möbel Hiendl, Passau. Dabei soll in lockerer Art über Probleme Betroffener und Angehöriger geredet werden. Morgen, Donnerstag, steht ein Vortrag von Gerlinde Schätzl vom Roten Kreuz in Passau auf dem Programm. Sie spricht zum Thema "Pflegende Angehörige von Schwerkranken und Behinderten - wie geht man mit dieser Belastung um?". Aus: PNP, Passau-Land, 2.4.2003
"Böhmwind": Mehr fördern, weniger aktiv sein Jahresmitgliederversammlung der "Initiative für suchtfreies Leben" beschließt neue Zielsetzung Regen (bb). Eine neue Zielsetzung hat sich der Verein "Böhmwind - Initiative für suchtfreies Leben" in seiner Jahresversammlung verordnet. Der Vorsitzende, Landrat Heinz Wölfl, stellte im Blick auf die bisherige Entwicklung fest, dass die personellen Änderungen auch eine Änderung in der Struktur notwendig machten.Statt eigene Aktionen durchzuführen, wird sich der Verein künftig mehr um die Förderung fremder Initiativen kümmern und sie finanziell unterstützen. Damit werde mit mehreren zeitgleich laufenden Maßnahmen die Präventionsarbeit intensiviert. Nach den neuen Förderrichtlinien können Aktionen und Projekte anderer Stellen und Veranstalter, wie z.B. von Jugendgruppen und -verbänden, Vereinen, Kindergärten, Schulen und Privatpersonen gefördert werden. Ein anschließendes Referat von Amtsarzt Dr. August Bothschafter befasste sich mit Gefahren in einer kritischen Phase der Entwicklung: Drogensucht,Spielsucht und Ess-Störungen. Er machte deutlich, dass der entscheidende Faktor einer jeden Suchtentwicklung die Persönlichkeit des Menschen ist und nicht die Droge, mit der er konfrontiert wird. In der Präventionsarbeit habe man bisher das Hauptaugenmerk auf die Droge und weniger auf die Persönlichkeit des gefährdeten oder betroffenen Menschen gelegt. Hier müsse ein Umdenken stattfinden. Der Kassier des Vereins, Sparkassendirektor Josef Wagner, und die Kassenprüfer Gust Wittenzellner und Toni Fischer, erstatteten ihre Berichte. Bei den Neuwahlen wurde Heinz Wölfl im Amt bestätigt. 2. Vorsitzender ist Karl Rabl, 3. Vorstitzende Dr. Englmeier. Beisitzer: August Bothschafter, MdL Helmut Brunner, Frau Stöger, Dr. Paul Kestel, Herr Kindler, Baron Stefan von Poschinger, Rita Röhrl, Walter Schlicht, Fritz Wühr, Hans Plötz, Polizeichef Wilhelm Völkl, Dekan Helmuth Schuler, Hans Vogl, Theresia Limbeck-Atzenberger. Zum Schriftführer wurde Ludwig Stecher vom Kreisjugendring gewählt. Die bewährten Rechnungsprüfer stehen dem Verein weiterhin zur Verfügung. Das fördert Böhmwind
Aktionen, Veranstaltungen, Info-Abende und dergleichen, bei
Antragsberechtigt sind Jugendgruppen und -verbände, anerkannte Träger der Jugendhilfe, Vereine, Kindergärten und Schulen und sonstige Personen und Organisationen, die sich mit Suchtprävention beschäftigen
Zuschüsse gibt es für Informations- und Bildungsveranstaltungen im Bereich Prävention, Multiplikatorenausbildung und Abbau bzw Verhinderung von süchtigem und sozialschädlichem Verhalten.
Bei Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen fördert
Sonstige präventive Veranstaltungen fördert Böhmwind mit bis zu 50%, max. 500 Euro
Über größere Projekte kann ein gesonderter Antrag gestellt werden, den die Vorstandschaft von Böhmwind dann gesondert berät.
Die Anträge nimmt Böhmwind e.V., Guntherstr. 12, in Regen entgegen. Info unter Tel. 601-426. Aus: Bayerwald-Bote, Regen, 2.4.2003
Schwangeren-Hilfe legt Bilanz vor Freyung (red). 245 Rat Suchende wandten sich 2002 an die Schwangeren-Beratungsstelle, die sich im Gesundheitsamt befindet. Für 108 schwangere Frauen wurden Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt, und es wurden 97 198 Euro an Hilfen vermittelt. Der Großteil davon wurde von der Landesstiftung "Hilfe für Mutter und Kind" gewährt. Die Maßnahmen orientieren sich an der jeweiligen Situation der Frau und umfassen erforderliche Anschaffungen im Zusammenhang mit dem zu erwartenden Kind. Der Antrag ist grundsätzlich vor der Geburt zu stellen.Bei finanziellen Schwierigkeiten oder anderen Problemen bezüglich der Schwangerschaft kann sich jede Frau an die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen wenden. Die Mit-arbeiterinnen sind montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar (Tel. 08551/9637-21 oder -23). Zusätzlich werden Außensprechtage angeboten. In Waldkirchen jeden Dienstag von 9 bis 11.30 Uhr im Rathaus (Zimmer 4). In Grafenau jeden Donnerstag von 8 bis 11 Uhr im Rathaus (Zimmer 116). Informationen zum Thema "Schwangerschaft/Familie" im Internet unter: www.schwanger-im-landkreis-frg.de. Aus: PNP, Freyung, 15.4.2003
Gutes Betreuungs-Angebot - doch Kinder bleiben aus 1997 wurden 415 Passauer geboren, letztes Jahr nur noch 351 von Thomas Seider Zwei Prozent auswärtige Der Anteil von Kindern aus anderen Gemeinden, die in der Stadt den
Kindergarten besuchen, liegt bei zwei Prozent. In dieser Größenordnung
auswärtigen Mädchen und Buben einen Kindergartenplatz zur Verfügung zu
stellen, sei für eine kreisfreie Stadt mit der Funktion eines Oberzentrums
angemessen, meinen die Prüfer. Aus: PNP, Passau-Stadt, 15.4.2003
Caritas-Beratung: Immer mehr Essgestörte suchen Hilfe 70 Prozent der Essgestörten unter 30 Jahren - Stelle war mit 727 Klienten im vergangenen Jahr ausgelastet - Telefonische Hilfe wird angenommen Die Psychosoziale Beratungsstelle der Caritas ist voll ausgelastet: 727
Klientinnen und Klienten kamen im vergangenen Jahr zur Psychosozialen Beratung
und Behandlung (PSBB). Wie aus dem neuesten Jahresbericht der Beratungsstelle
hervorgeht, ist die Zahl der Klientinnen, die wegen einer Ess-Störung an die
Beratungsstelle kamen, relativ hoch. Im vergangenen Jahr waren es
ausschließlich Frauen und Mädchen, wobei 70 Prozent unter 30 Jahre alt waren.
Zu erreichen ist die Psychosoziale Beratung des Caritasverbandes in der Oberen Donaulände 8, Tel. 0851 / 5018-42. Aus: PNP, Passau-Stadt, 15.4.2003
"Palast" macht Programm: Zelten, Reisen, Chatten Stadt- und Kreisjugendring legen neue Broschüre auf Er ist rechteckig, praktisch und gut: "Palast" heißt der
Veranstaltungskalender im Pocket-Format, den Stadt- und Kreisjugendring zum
siebten Mal herausgeben. Auf 100 Seiten finden junge Leute zwischen 3 und 26
Jahren alles über Veranstaltungen, Partys, Nachtwanderungen und Reisen. Das
Angebot, das bis zum Dezember reicht, wird von Jahr zu Jahr umfassender. Standen
vor sieben Jahren noch knapp 90 Veranstaltungen zur Wahl, sind es nun 186. So
können Jugendliche die Natur erleben im Wildniscamp am Falkenstein, Kanufahren
auf der Moldau, Bergwandern oder "Quatschen mit Jugendlichen aus anderen
Ländern" beim internationalen Chat-Nachmittag. Ebenso auf dem Programm:
Minigolf, indisch kochen, Seifen herstellen und vieles mehr. Im Reise-Angebot
sind u. a. eine Ferienfreizeit in Island, ein Griechenland-Trip, und ein
Zeltlager in Ungarn. Angereichert ist der Kalender mit den Adressen aller
Jugendtreffs in Stadt und Landkreis. An den Veranstaltungen können alle
Jugendlichen teilnehmen, die Preise sind für jeden erschwinglich. Die Kalender
liegen in Schulen von Stadt und Landkreis, Horten, Banken, Geschäften und
Lokalen auf. ez
Hospizverein bildet wieder neue Helfer aus Neue Hospizhelfer werden ausgebildet – Anmeldungen noch möglich Freyung (as). Der Hospizverein im Landkreis Freyung-Grafenau hat in den zwei Jahren seines Bestehens eine Vielfalt von fruchtbaren Aktivitäten entwickeln können.Dies wurde bei der Mitgliederversammlung im Bildungszentrum "Die Brücke" deutlich, als die Vorsitzende Kerstin Bleinroth berichtete, dass 2002 bereits eine zweite Staffel von Hospizhelfern ausgebildet werden konnte. Diese Helfer seien seit März dieses Jahres in das bereits bestehende Helfer-Team eingegliedert worden und stehen zur Verfügung. "Die Hospizhelfer können auf Grund gezielter Zusammenarbeit mit der Einsatzleitung ihre Aufgaben im Landkreis wahrnehmen und Sterbende auf ihrem letzten Weg begleiten", betonte Blein-roth. In diesem Zusammenhang hob sie die gute Zusammenarbeit mit den regional tätigen karitativen Organisationen hervor. Außerdem habe der Hospizverein die Hospizidee durch öffentliche Vorträge und Referate zum Thema Sterben und Trauer in der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Der Hospizverein habe sich bei der Auftaktveranstaltung "Mit Krebs leben - südlicher Bayerischer Wald" im Oktober 2002 mit einem Stand im Bürgerhaus Waldkirchen vorgestellt und Kontakte zur Bayerischen Krebsgesellschaft knüpfen können. Bleinroth dankte dem Rotary-Club Freyung-Grafenau für das Benefizkonzert mit dem Niederbayerischen Ärzteorchester-Orchester im Freyunger Kurhaus Ende März, das der Rotary-Club zusammen mit dem Katholischen Kreisbildungswerk zugunsten des Hospizvereins veranstaltete. Maria Jungwirth erläuterte den Haushaltsabschluss 2002 und den Haushaltsplan 2003. Anschließend wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Abschließend informierten Vorstandsmitglieder und Hospizhelfer über die geplante Vortragsreihe im Jahr 2003, über die Aus-bildung eines weiteren Hospizhelfer-Teams im Grafenauer Land und über die geleisteten Einsätze und Begleitungen im vergangenen Jahr. Es wurde darauf verwiesen, dass für die neue Staffel der Hospizhelferausbildung noch Kapazitäten frei seien. Interessierte werden gebeten, sich mit dem Hospizverein in Verbindung zu setzen. Aus: PNP, Freyung, 17.5.2003
Menschen mit psychosozialen Problemen tauschen sich aus Waldkirchen. Die Gesprächsgruppe für Menschen mit psychischen Problemen trifft heute, Donnerstag, in der Zeit von 14.30 bis 16.30 Uhr im Caritas-Sozialzentrum zusammen. Informationen und Anmeldungen bei der Beratungsstelle für psychische Gesundheit des Kreis-Caritasverbandes, Tel. 08551/58580.
"Initiative mit Krebs leben" berät die Betroffenen Waldkirchen. Hilfestellung bietet die "Initiative mit Krebs leben" : Die Beratungsstelle in der Weißbräugasse 2a ist geöffnet: Montag 8 bis 10 Uhr, Mittwoch 13 bis 17 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag nach Vereinbarung. Infos Tel. 08581/9887880.
Sprechtag für Schwangere wöchentlich im Rathaus Waldkirchen. Einen Sprechtag für Schwangere führt das Gesundheitsamt Freyung jeden Dienstag durch. Er findet von 9 bis 11.30 Uhr im Rathaus, Zimmer vier, statt. Infos: Tel. 08551/963621 oder Tel. 08551/963723.
Frauenhaus, Anonyme Wiege, Frauen-Notruf: Tel. 0851/89272.
Marianne Tödter führt den Diözesanverband des Verbraucher Services Bayern Im Katholischen Frauenbund integriert - Warnungen für betrügerischen Gewinnspielen Aldersbach (tw). Die Delegiertenversammlung des Diözesanverbands des Verbraucher Services Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) wählte im Klosterhof in Aldersbach Marianne Tödter aus Ruhstorf einstimmig als Vorsitzende. Bisher war sie kommissarische Leiterin.Als ihre Stellvertreterinnen fungieren Eva Kirchberger aus Otterskirchen, Leiterin der Beratungsstelle des Verbraucher Services Bayern in Passau und Theresia Scherr, Hauswirtschaftsmeisterin aus Passau. Die Schriftführung liegt weiterhin in den Händen von Brigitte Steiner aus Passau. Gisela Wältl, Hauswirtschaftsmeisterin aus Ottmaring, bestimmten die Delegierten als Beisitzerin im Landesausschuss. Als ihre wichtigste Aufgabe formulierte Marinne Tödter, Bindeglied zwischen dem katholischen Frauenbund und der Beratungsstelle des Verbraucher Services Bayern zu sein und die an den Verbrauchern orientierte Arbeit in den Zweigvereinen des Frauenbunds zu aktivieren. Zu ihren weiteren Zielen zählte sie, den Frauen trotz Berufstätigkeit ein Grundwissen an hauswirtschaftlicher Bildung zu vermitteln und diese in den weiterführenden Schulen wieder aufzuwerten. Gerade sozial schwächere Familien zeigten Defizite an Kenntnissen über Haushaltsführung und Hauswirtschaften. Hauptanliegen der Passauer Beratungsstelle des Verbraucher Services Bayern sei derzeit, die Verbraucher vor Gewinnmitteilungen, der "Dialer-Problematik" im Internet und SMS-Gewinnmitteilungen auf dem Handy sowie den 0190-Service-Nummern zu warnen, betonte Verbraucherberaterin Maria Sangl. Weitere wichtige Beratungsthemen seien neben allgemeinen Verbraucherberatung Energie-, Rechts-, Baufinanzierungs- und Ernährungsberatung. Umweltberaterin Marianne Wolff gab einen Überblick über die Umweltberatung des Verbraucher Services, die letztes Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Wichtige Themen seien Wasser-, Strom- und Heizenergieverbrauch im Haushalt oder Maßnahmen gegen Schimmel und andere Umweltschadstoffe gewesen. Die Aktion "Blumengenuss von Anfang an", die sich für fairen Blumenhandel aus dem "Flower-Label-Programm" und Blumen aus der Region einsetzt, gehe heuer weiter. Im Vordergrund stehe zudem das Thema "Mobilität und mehr Lebensqualität", das zu mehr Bewegung und gleichzeitig mehr umweltbewusstem Handeln anregt. Insgesamt habe die Beratungsstelle im letzten Jahr 8651 Beratungen erteilt, 40 Vorträge mit 780 Teilnehmern und 64 Kochvorführungen mit 1807 Zuhörerinnen gehalten. Den Vorbereitungslehrgang zur Hauswirtschaftsmeisterin an der Städtischen Hauswirtschaft hätten 14 Teilnehmerinnen erfolgreich abgeschlossen. Acht von ihnen hätten den Meisterpreis der Staatsregierung erhalten. Aus: PNP; Passau-Land, 22.4.2003 Die Caritas in Viechtach bietet psychosoziale Beratung und Behandlung an. Telefon: 09942/94 88 0.
Neues Heim für Frauen in Not Solwodi richtet erste Schutzwohnung für Opfer von Menschenhändlern ein von Ariane Freier Bischof: Solidarität jetzt bewohnbar "Die programmatische Solidarität von Solwodi gewinnt hier in Passau
eine neue Qualität", ließ Bischof Wilhelm Schraml über Konrad
Unterhitzenberger per Grußadresse ausrichten, "sie wird bewohnbar". Solwodi kann mit Spenden unterstützt werden: Liga Bank EG Passau, Kt-Nr. 432 22 90, BLZ 750 903 00. Aus: PNP, Passau-Stadt, 29.4.2003
Heute Infonachmittag: Über den Verlauf und die Behandlung bei depressiver Erkrankung informiert die Beratungsstelle für psychische Gesundheit des Diakonischen Werkes heute Nachmittag um 15 Uhr in der Nikolastraße 12 d. Weitere Auskünfte unter Tel. 0851/5606-110. Aus: PNP, Passau-Stadt, 29.4.2003 |