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Sehr geehrte Newsletter - Abonnenten, im folgenden erhalten Sie Informationen zu aktuellen Ereignissen rund um das
Thema Beratung und Hilfestellung. Wir hoffen, Ihnen neue Erkenntnisse und
Anregungen zu vermitteln.
Bereits im November letzten Jahres fand eine Tourismus-Tagung in der Deggendorfer Stadthalle statt, in deren Mittelpunkt das Thema "Familienurlaub stand. Diesem Urlaubskonzept wird gerade in der ostbayerischen Region ein großes Zukunftspotential eingeräumt. Anlässlich des "Jahres des Familien-Urlaubs" 2002 wurden von Vorsitzenden des Tourismusausschusses, MdB Ernst Hinsken Urkunden an besonders familienfreundliche Betriebe und Orte verliehen.Wer weitere Informationen zu diesem Bereich wünscht, kann sich an den Tourismusverband Ostbayern (Tel.: 09 41 / 5 85 39 14) oder die Tourist - Information Deggendorf (Tel.: 09 91 / 29 60-5 35) wenden.
Am Informationstag "mediaMit" im September 2001 konnten sich Interessierte im Rahmen von 25 praxisnahen Workshops und einer Fachausstellung mit rund 40 Unternehmen aus dem Bereich Internet, E-Business und Telekommunikation über die Einführung und Nutzung neuer Medien in Unternehmen kundig machen. Weiter Informationen hierzu: Tel.: 0851/507-283. Als Auftakt der Veranstaltungsreihe des Presseamtes der Bundesregierung "Nachbarn treffen – Europa gestalten" fand am 20. September 2001 im Holiday Inn ein Expertengespräch über konkrete Auswirkungen der EU-Osterweiterung in unserer Region statt. Es diskutierten Vertreter der IHK, des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, des DGB sowie Experten aus Tschechien unter der Moderation von Alexander Kain aus der Wirtschaftsredaktion der PNP. In Zusammenarbeit mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VGB) und Unternehmen der Informations- und Kommunikationsbranche werden in der Nähe von Dresden Rehabilitanden und arbeitslose Schwerbehinderte zu Call Center Agenten ausgebildet. Falls das "Ccall" genannte Projekt erfolgreich ist, soll es auf weitere Regionen ausgedehnt werden. Handlungsbedarf in diesem Bereich ist sicherlich gegeben, denn jährlich erleiden rund 18.000 Beschäftigte durch Berufskrankheiten, Arbeits- und Wegeunfälle so schwere Beeinträchtigungen, dass sie einer Rehabilitation bedürfen. Etwa 3.700 Betroffene können ihren alten Beruf nicht mehr ausüben und bedürfen einer Umschulung. Weitere Informationen zu diesem Pilotprojekt unter www.ccall.de. Diplom-Sozialarbeiterin Inge Krüger ist seit ein einhalb Jahren Leiterin des Job-Clubs Freuung und sieht derartige Einrichtungen als ideale Ergänzung und Entlastung für die Arbeitsämter. Eine gute Zusammenarbeit mit den Arbeitsämtern sei die Basis einer erfolgreichen Arbeit der Job-Clubs. Deren Dienste stehen allen Empfängern von Arbeitslosengeld oder -hilfe, die auch beim Arbeitsamt als Arbeitsuchende gemeldet sind für 4 Monate kostenlos zur Verfügung. Die Betroffenen erhalten Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen oder einem eigenen Stellengesuch, sie können im Internet oder diversen Zeitungen Angebote durchforsten, an wöchentlichen Trainings zum Verhalten beim Vorstellungsgespräch oder an Betriebsbesichtigungen teilnehmen und sie bekommen allgemeine Tipps und Ratschläge. Ziel hierbei ist es Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, deshalb ist Eigeninitiative der Arbeitslosen auch unbedingt erforderlich. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder eigenem Auto anreist, erhält einen Fahrtkostenzuschuss von zehn Euro pro Woche. Getragen und initiiert wurden die Job-Clubs von der Deutschen Angestellten Akademie, die eng mit den Arbeitsämtern zusammenarbeitet. Öffnungszeiten: Man sollte Stellengesuche sowohl in überregionalen Tageszeitungen wie auch ergänzend in Lokalblättern oder Branchenzeitschriften schalten und dabei Ferien und Wochen, in die Feiertage oder Urlaubszeiten fallen, vermeiden. Das Gesuch sollte mit dem bedeutenden Bildungsabschluss oder der derzeitigen Tätigkeit beginnen. Hiernach folgen Angaben zur Person und den Qualifikationen: Alter, besondere Ausbildungsleistungen und Tätigkeitsschwerpunkte. Dabei müssen Erfahrungsschwerpunkte und Zielpositionen harmonieren. Bei der Formulierung ist auf kurze, verständliche Worte zu achten; viele Abkürzungen und unbekannte Fremdwörter sollten vermieden werden. Optisch herausgestellt werden sollten auf jeden Fall die ersten Worte der Anzeige und die gesuchte Tätigkeit. Auch eine Beratung durch die Anzeigenabteilung des Verlages ist empfehlenswert. Erst nach Prüfung des Korrekturabzuges kann die Zustimmung zur Veröffentlichung gegeben werden. |